Conversion-Tracking und Attribution für mehrere Medienmarken
Google Ads, Adobe Analytics und die Abo-Shops meldeten unterschiedliche Käufe. Die Ursachen lagen unter anderem im Kauf-Tracking und in Sicherheitseinstellungen der Websites.
- Umfeld
- Medien, mehrere Marken und Abo-Shops
- Schwerpunkt
- Conversion-Tracking, Fehleranalyse, Attribution
- Zeitraum
- 2025–2026
- Technik
- Google Ads
- Adobe Analytics
- Meta Pixel & CAPI
- Sourcepoint
Ausgangslage
Mehrere Marken eines Medienhauses betrieben eigene Abo-Shops auf unterschiedlichen Website- und Checkout-Systemen. Gemessen wurde mit Google-Ads-Conversions, Adobe Analytics und Meta, der Consent lief über Sourcepoint. In einigen Shops fehlten Kauf-Conversions, und die Zahlen in Google Ads, Adobe und den Shops passten nicht zueinander.
Umsetzung
Das Kauf-Tracking wurde in mehreren Shops repariert. Jeder Kauf trägt jetzt eine eindeutige Transaktions-ID, damit sich Käufe deduplizieren und zwischen den Systemen vergleichen lassen.
Auf einigen Seiten verhinderten die Sicherheitseinstellungen der Website, dass Adobe-Scripts und die Consent-Einstellungen vollständig geladen wurden. Die nötige Anpassung wurde für die Entwicklung dokumentiert. Die Sourcepoint-Konfiguration auf Staging wurde an die Produktion angeglichen, damit Tests dort dasselbe Verhalten zeigen.
Für Meta entstand ein Konzept aus Pixel und einem First-Party-Gateway für die Conversions API, das alle Marken nutzen können.
Beim Abgleich der Systeme wurden Consent, Berichtszeitpunkte und Attributionsregeln berücksichtigt.
Ergebnis
Die Kauf-Conversions werden wieder in allen betroffenen Shops erfasst, und die verbleibenden Unterschiede zwischen den Systemen sind erklärt.